Westerheim, Donnstetten, Feldstetten, Suppingen

Gestern war mal wieder ein herrlicher Tag - blauer Himmel, aber die Luft frisch... Ich dachte, was gestern gut war, kommt heute wieder. Weit gefehlt. Ich blicke aus dem Fenster - trübe Nudelsuppe - ah ich meine natürlich Nebelsuppe. Geplant ist unsere wöchentliche Rentnerausfahrt. Dieser Plan wird jedoch (leider) verworfen. Da ich schon in den Radklamotten stecke und zu faul bin, mich jetzt wieder umzuziehen, ziehe ich mein Bike aus der Garage, schiebe meine gefüllte Radflasche in die Halterung und schwinge mich aufs Bike. Weitere 2 unerschrockene Radlfreunde gesellen sich zu mir bevor wir gemeinsam Nellingen in Richtung Westen verlassen.

ln den Feldern vor Oberdrackenstein... sehr nebulös...
ln den Feldern vor Oberdrackenstein... sehr nebulös...
100 Höhenmeter weiter oben gibt's Sonne pur...
100 Höhenmeter weiter oben gibt's Sonne pur...

Vorbei an Oberdrackenstein radeln wir nach Westerheim. Wir überlegen, ob wir in einer Gaststätte unserem Magen was Gutes zukommen lassen sollten - verwerfen aber diesen Gedanken und holen uns statt dessen in einer Metzgerei einen leckeren Leberkäs-Semmel. Ich erwische noch ein großzügig geschnittenes Endstück - die Power geht sofort in die Oberschenkel... Ich kann also wieder in die Pedale treten.

Hm... Zwetschgenkuchen... ich könnt mich reinlegen...
Hm... Zwetschgenkuchen... ich könnt mich reinlegen...

Über Donnstetten, Feldstetten und Suppingen gönnen wir uns noch eine Schleife über Laichingen. Eine kurze steile Rampe bringt uns auf den Bleichberg (774 m hoch). Hier war früher mal eine Mühle, bei der ein Windrad mit 12 m Durchmesser und 82 Schaufeln installiert war. Ein schwerer Sturm beschädigte jedoch das Windrad so stark, dass es wieder demontiert werden musste. Auch brachte es nicht die erhoffte Leistung von 12 PS.

2 Stück vom obigen Zwetschgenkuchen brachte meine Lebensgeister sofort wieder zurück... Das anschließende Hefeweizen verdrängte jene jedoch wieder aus meinem Körper und schickte diesen ins Land der Träume...


Gosbach, Rohrachtal, Vögelestal

Ich bin immer  noch müde - der gestrige Tag und vor allen Dingen der feucht fröhliche Abend zuvor - haben mich einfach zu wenig schlafen lassen. An manchen Tagen brauche ich dann schon meine kurze Sofa-Session, um meinen Geist wieder auf 100 Prozent zu bringen. 

Da vermutlich der vorletzte warme Tag (oder gar der letzte) dieses Jahres angesagt ist, will ich mir noch einmal die Beine an der frischen Luft vertreten. Mein Bike habe ich erst vor einigen Tagen aus dem Krankenhaus abgeholt, da es die Luft im Dämpfer nicht mehr halten konnte und der Verlust von einigen 

Der Radweg in Richtung Geislingen...
Der Radweg in Richtung Geislingen...

Zähnen der Zahnkränze zu beklagen war ... Ja, bei der hinteren Bremse fehlte der Belag - was beim Bremsen den Stillstand etwas in die Länge zog. Nun ist aber wieder alles in bester Ordnung - ich bin begeistert. Aber heute bin ich nur für eine ruhige Tour gut - und das ist auch gut so. Schlussendlich wartet Kuchen und Kaffee auf mich.


Eglofsrundfahrt

Kühe sind im Allgäu nicht unbedingt selten...
Kühe sind im Allgäu nicht unbedingt selten...

Brrr, es ist verdammt frisch heute morgen - der blaue Himmel verspricht wohlige Wärme, wenn auch erst später mal... irgendwann. Wir sind heute zu sechst und wir haben eine kleine Rundfahrt im Allgäu geplant. 

 

Meine Lungen saugen die kühle Luft dankbar - nach dem gestrigen Abend - ein und versorgen so meinen noch etwas müden Körper mit dem nötigen Sauerstoff. Anfangs ist die Streckenführung recht hügelig. Dann wird es etwas stressfreier. Im Rössle Haselburg ist der Mittagstisch für uns gedeckt. Da lassen wir uns gerne nieder... 


Rosen (fast) zu groß wie Sonnenblumen...
Rosen (fast) zu groß wie Sonnenblumen...
Noch sind keine Vögel in Sicht...
Noch sind keine Vögel in Sicht...
Am Biesenweiher...
Am Biesenweiher...

Nachdem wir unsere Körnerspeicher wieder aufgefüllt haben, geht es weiter über Eggental und Argenbühl geht es zurück an den Startpunkt Eglofs.

Sorry, wir haben kein Futter...
Sorry, wir haben kein Futter...


Von Südtirol an die Adria

Vom 20.09.2021 - 25.09.2021 war ich als Radguide unterwegs mit Bayer-Reisen aus Ehingen und ich möchte eine kleine Beschreibung der einzelnen Etappen und einige Bildchen nicht vorenthalten...

Tag_1: Am Montag hat uns der Bus am Kalterer See ausgespuckt. Wir sind dann bei Sonnenschein und etwas Gegenwind den Etschradweg entlang geradelt, kein Regen. Einmal links der Etsch, dann mal wieder rechts der Etsch ging es hügel- und problemlos in Richtung Trient. In Lavis, das liegt so ca. 10 km vor Trient, sind wir wieder auf unseren Bus gestoßen. Nachdem unsere Räder im Anhänger verstaut waren, wurden wir ins Hotel Elite nach Levico Terme gefahren, wo wir die erste Nacht im Hotelbett genossen. 

 

Der Etschradweg... besser geht nicht...
Der Etschradweg... besser geht nicht...

In der Nähe von Mezzocorona...
In der Nähe von Mezzocorona...

Tag_2: Start war in Lavis, unserem gestrigen Ziel. Nach 10 Kilometern stiegen wir in Trient beim Neptunbrunnen auf dem Domplatz von unseren Rädern. Dann ging es quer durch ganz Trient hindurch und manche Mitradler können sich sicherlich noch an den berüchtigten Rechtsabzweig erinnern, der uns über einen sehr steilen Weg ca. 300 hm höher brachte. Die erste Ortschaft, die wir erreichten war Montignano. Über Cognolo ging es weiter nach Civezzano und Pergine. In Pergine hatten wir Zeit für eine Stärkung am Bus. Vorbei am Caldonazzo See und dem zugehörigen Dorf Caldonazzo kurbelten wir weiter bis 


Der höchste Punkt ist erreicht...
Der höchste Punkt ist erreicht...
Eine kurze Verschnaufpause muss ab und zu sein...
Eine kurze Verschnaufpause muss ab und zu sein...

nach Borgo im Valsugana. Der Bus brachte uns zurück ins Hotel nach Levico Terme.

Tag_3: Nachdem – und wir schreiben in der Zwischenzeit Mittwoch, den 22.09. anno domini 2021 – starteten wir in Borgo. An diesem Tag war das Tal der Brenta angesagt. Nachdem wir in Ospedaletto auf die Besichtigung der verschlossenen Kapelle Madonna della Rocchetta notgedrungen verzichteten, schoben wir unser Bike durch Grigno, ein kleines Dorf mit alten aber sehenswerten Häusern. Zur Mittagszeit erreichten wir den Biergarten Cornale. Diverse Pizzen und Spaghetties zierten unsere Teller. Nach einem kleinen Rundgang durch Bassano del Grappa nahm uns unser Bus wieder auf und brachte uns für eine weitere Nacht – die letzte – ins Hotel in Levico Terme.

Ein Blick auf den Caldonazzo See...
Ein Blick auf den Caldonazzo See...

Verlockend - aber wir blieben standhaft...
Verlockend - aber wir blieben standhaft...

Tag_4: Heute musste erst eine Bergetappe mit dem Bus überwunden werden. Start war dann in Follina. Der Collalto war schnell bezwungen – er konnte uns nach der Trienter Bergetappe (Tag 2) nicht mal mehr ein müdes Lächeln entlocken. Die Abfahrt vorbei am Castello di Salvatore in das Städtchen Susegana ließ unsere Schweißperlen schnell wieder trocknen. Am Sportplatz in Maserada sul Piave hatte unser Busfahrer wieder die Tische und Bänke aufgestellt, auf denen wir gerne Platz nahmen, um ein paar Körner einzuwerfen. Kurze Zeit später war eine Besichtigung des Blautopfs 

 


im Miniformat angesagt. Zum Ausklang schoben wir unsere Drahtesel noch durch die Fußgängerzone von Treviso und rollten gemächlich zum Rugbystadion, wo der Bus bereits auf uns wartete und uns zu unserem 2. Hotel in Marcon (Antony Place) kutschierte.

Eine hübsche Kapelle am Waldrand...
Eine hübsche Kapelle am Waldrand...
In der Nähe von Grigno...
In der Nähe von Grigno...

Weiter geht es in Richtung Bassano del Grappa...
Weiter geht es in Richtung Bassano del Grappa...
EIne Runde durch Bassano del Grappa...
EIne Runde durch Bassano del Grappa...

Tag_5: Erst mal wieder zum Rugbystadion per Bus. Dann an den Sile – es heißt übrigens der Sile nicht die Sile – alle schönen Dinge des Lebens sind nämlich maskulin – dies nur am Rande. Oh ich weiß, nun habe ich wieder Mi

nuspunkte bei einem bestimmten Geschlecht… aber für die Frauen hatten wir ja schon die Brenta… und Gleichberechtigung muss sein…

 

An dem naturbelassenen Sile entlang zu treten war sicherlich Labsal für die Seele – zumindest ich finde die kurvenbetonte Strecke super. Wobei ich beim Studium von Kurven ja schon einmal vom richtigen Weg abgekommen bin (als meine Augen sich an 2 jungen Hübschen festgebissen hatten)… Nachdem wir auch die lange Gerade vor Jesolo hinter uns gebracht hatten, konnten wir schlussendlich unsere Beinchen in der Adria wieder abkühlen lassen. Eine Portion Eis, die in seiner Üppigkeit nicht getoppt werden kann, setzte der Radlwoche einen würdigen Schlussakzent.

Treviso...
Treviso...

von Kurven ja schon einmal vom richtigen Weg abgekommen bin (als meine Augen sich an 2 jungen Hübschen festgebissen hatten)… Nachdem wir auch die lange Gerade vor Jesolo hinter uns gebracht hatten, konnten wir schlussendlich unsere Beinchen in der Adria wieder abkühlen lassen.

 

Eine Portion Eis, die in seiner Üppigkeit nicht getoppt werden kann, setzte der Radlwoche einen würdigen Schlussakzent.

Tag_5: Erst mal wieder zum Rugbystadion per Bus. Dann an den Sile – es heißt übrigens der Sile nicht die Sile – alle schönen Dinge des Lebens sind nämlich maskulin – dies nur am Rande. Oh ich weiß, nun habe ich wieder Minuspunkte bei einem bestimmten Geschlecht… aber für die Frauen hatten wir ja schon die Brenta… und Gleichberechtigung muss sein…

 

An dem naturbelassenen Sile entlang zu treten war sicherlich Labsal für die Seele – zumindest ich finde die kurvenbetonte Strecke super. Wobei ich beim Studium 

An der Sile...
An der Sile...

Links der Sile - momentan nicht sichtbar...
Links der Sile - momentan nicht sichtbar...
Nun gehts noch an den Lido...
Nun gehts noch an den Lido...

Der Strand (fast) menschenleer...
Der Strand (fast) menschenleer...
Wäre ein Schiff da gewesen - ich wäre eingestiegen...
Wäre ein Schiff da gewesen - ich wäre eingestiegen...


mehr lesen

Eine Geschichte aus meinem 18. Leben...

Bevor ich morgen mal wieder mit einem Bus voller Radlerinnen und Radler am Kalterer See starte, um in 5 Tagen in Lido di Jesolo hoffentlich ohne nennenswerte Verluste anzukommen, möchte ich noch kurz eine kleine Geschichte aus meinem 18. Leben zum Besten geben...

Hintergrund: Als meine Kinder noch klein waren, habe ich ihnen und ihren Freunden abends bei Kerzenschein auf dem Campingplatz ab und zu Geschichten aus meinem "früheren Leben" erzählt. Ich konnte ihnen glaubhaft machen, dass ich vor langer Zeit schon mal als Kamel, Elefant oder Kanarienvogel usw. geboren wurde. Da ich ja nun mit 2 Enkelinnen gesegnet bin, habe ich mir gedacht das ich mal wieder eine Geschichte aus einem meiner früheren Leben erzählen sollte...


0 Kommentare

Zwei von drei im Krankenhaus...

Ich geb's auf - die ganze Radlerei - einfach Schrott. Nein, nicht ich - die verflixte Hardware. Am letzten Mittwoch hat mir der Dämpfer meines Mountainbikes den Dienst versagt. Ich verstehe ja, wenn mir die Luft ausgeht - aber dem Dämpfer, der ist doch stahlhart und immer einsatzbereit.

Ok, ich bringe also mein Bike zum Händler meines Vertrauens, der sitzt übrigens in Laichingen und ist echt empfehlenswert. Er wird den Dämpfer einschicken... Und dann ist mir noch aufgefallen, dass mir die Kette ein paar Zähne aus dem hinteren Zahnkranz gerissen hat - böse Kette. Ich werde sie also auch tauschen, die Ritzel natürlich auch. Ja und die hinteren Bremsbeläge auch, die müssen mir die Mäuse abgeknabbert haben.

Notgedrungen habe ich dann mein Rennrad wieder gesattelt. Schon nach ca. 5 Kilometern fiel mir das eigenwillige Schalten meines Antriebs auf. Ich denke dann so bei mir, dass ich die Schaltung mal wieder einstellen könnte. Und wie ich so denke - also nicht allzu schnell, da kommt ne kleine Rampe, die nach einem kleineren Gang schreit - ich schalte - und die Kette springt auf das kleinste Ritzel.

Was soll denn das? Jeglicher Versuch, die Kette eine Stufe nach oben zu lupfen, scheitert jämmerlich. Ne, so kann ich ja nicht weiterfahren. Also Handy raus und meinen familieninternen Abschleppdienst angerufen. 

Blick vom Blautal nähe Blaubeuren auf das Rusenschloss...
Blick vom Blautal nähe Blaubeuren auf das Rusenschloss...

Der brachte mich dann sicher auf 4 Rädern wieder nach Hause - auch mein Rennrad. Da ich beim Rennrad noch nie einen Schaltzug gewechselt habe, werde ich diesen Job auch an den Onkel Raddoktor vergeben.

Das Rusenschloss, erbaut 1080...
Das Rusenschloss, erbaut 1080...

Also nehme ich mein treues Reiserad, das mich schon in Russ-, Est- und Lettland begleitet hat. Auch in Littauen und Polen bis nach Slowenien hat es nie auch nur im Ansatz gestreikt. Naja, bis auf Rotterdam, mitten in der Stadt wollte es mal plötzlich nen neuen Schlauch auf der hinteren Felge haben. Den habe ich ihm dann auch gegönnt.

 

Und auf dem Reiserad vertrete ich mir nach dem Debakel mit dem Rennrad noch etwas die Beinchen und fahre der schönen Blau (Rusenschloss) entlang.


Zwei Räder sind also im Krankenhaus und lassen sich operieren. Mein Reiserad möchte auch mal ins Tannheimer Tal. Diesen Wunsch erfülle ich ihm gerne. Und ich möchte heute mal nicht direkt im Tannheimer Tal sondern von weiter unten, von Bad Hindelang starten...

In Bad Hindelang angekommen, biege ich auf den Touriparkplatz... mich überkommt Schockstarre... alles voll. Auch am Straßenrand... gibt es hier irgendwas umsonst? Der Abzweig zum Liftparkplatz liegt schon hinter mir - da wäre bestimmt noch was frei gewesen.

 

Also beschließe ich nach Immenstadt zu fahren. Da ist auch der große Alpsee, wann war ich das letzte Mal hier? Ja, mit unserer Fitnessgruppe bei einem feucht fröhlichen Radlwochenende - aber das liegt schon Jahre (oder Jahrzehnte?) zurück. 

Parkplätze gibt es hier ohne Ende. Ich befreie mein 

Sanfte Hügel auf der Nordseite des großen Alpsee...
Sanfte Hügel auf der Nordseite des großen Alpsee...

Reiserad vom Radträger, klemme die Radflasche in den Halter, knipse mein GPS-Gerätchen an den Lenker und trete in die Pedale.

Im Hintergrund eine schöne Kirche, da fahre ich mal näher hin...
Im Hintergrund eine schöne Kirche, da fahre ich mal näher hin...
Ach ja, Oberstaufen, da gibt es die Schrottkuren, oder Schrotkuren, oder Schrothkuren???
Ach ja, Oberstaufen, da gibt es die Schrottkuren, oder Schrotkuren, oder Schrothkuren???

Weiter geht es in Richtung Zell. Irgendwo ist eine Umleitung für den Autoverkehr. Wenn dann der Radweg mal auf die andere Straßenseite wechselt (und das ist bestimmt auf 500 Metern 2 x der Fall), muss man schon den sowieso im Stau stehenden Gaspedaldurchdrückern mit Bestechungsgeldscheinen winken, damit mal einer auf die Bremse steht, um einem armen Radler eine Straßenüberquerung zu gönnen.

Ich bin begeistert von dieser schönen Landschaft...
Ich bin begeistert von dieser schönen Landschaft...
Blick auf Zell (ja ich weiß - es gibt viele Zell's)...
Blick auf Zell (ja ich weiß - es gibt viele Zell's)...

Kurz vor Zell fahre ich auf 2 E-Bikeradlerinnen auf. Da ich an der Landschaftsstruktur erkennen kann, dass bald die E-Bikefahrerinnen wieder im Vorteil sein werden, vermeide ich ein Überholen derselben und greife liebe zum Handy, um ein Foto zu machen.

Links hinter dem Wald raucht einer sein Pfeiflein...
Links hinter dem Wald raucht einer sein Pfeiflein...
Endlich mal ein Straße ohne Verkehr...
Endlich mal ein Straße ohne Verkehr...

Diepolz und Knottenried kenne ich bislang nur aus Erzählungen. Die Gegend ist besonders unter Skilangläufern bekannt. Diepolz erreiche ich - durchgeschwitzt - aber es kann durch niemanden protokolliert werden. Denn es ist kein Mensch auf den Straßen.

Diepolz liegt ca. 1000 m hoch...
Diepolz liegt ca. 1000 m hoch...
Blick auf den Niedersonthofener See...
Blick auf den Niedersonthofener See...

Die Straße nach Niedersonthofen ist gesperrt. Aber gilt dieses Durchfahrverbot auch für Radler. Ich denke nicht -  und fahre weiter. Es geht nun auch immer schön bergab - 15% - das ist richtig funny. Nun kommen immer mehr von diesen Schildern "Durchfahrt verboten, Baustelle". Aber jetzt bin ich schon so weit... da gibt es kein zurück mehr.

mehr lesen

Wieder aufgewacht...

Das Wetter verdirbt mir echt die Lust am Schreiben... Und Bilder mit Regetropfen auf der Front habt ihr ja selber genügend vor Augen. Vielleicht kommt nun der Sommer in allerletzter Minute doch noch. Demnächst fahre ich auf jeden Fall mal ins Tannheimer Tal - dort möchte ich noch einige Touren mit meinem Bike unternehmen.

Als meine Kinder noch klein waren, habe ich ihnen und ihren Freunden abends bei Kerzenschein auf dem Campingplatz ab und zu Geschichten aus meinen "früheren Leben" erzählt. Ich konnte ihnen glaubhaft machen, dass ich vor langer Zeit schon als Kamel, Elefant oder Kanarienvogel usw. geboren wurde... Da ich nun ja mit 2 Enkelinnen gesegnet bin, habe ich mir gedacht, dass ich vielleicht mal eine Geschichte aus einem meiner früheren Leben erzählen sollte.